Zahnarzt: Alles, außer gewöhnlich!
2012: Der dritte Tag – Man erntet, was man sät

Alle waren Sie heut da, Anah, Jarred, Amber, Zeldre, Charleze und viele mehr. Es ist einfach superschön, wenn man die Früchte seiner Arbeit endlich ernten kann, man erntet, was man sät.

Und wir haben ganz viel gesät in den zwei Jahren davor und nun können wir es sehen wie die Pflanzen aus der Erde hervor sprießen. All die Kinder, die wir in den Jahren zuvor behandelt haben, kamen heut zu Ihrer Behandlung und wir durften mit großer Freude feststellen, dass fast alle keine neunen Löcher hatten und sich ihre Zahngesundheit wirklich gebessert hatte.

Alle die eventuell. den Blog der letzten Jahren verfolgt haben, haben Griffon erkannt: aus ihm ist ein gutaussehender junger Mann geworden und er hat noch ALLE seine Frontzähne! Wir erinnern uns gut daran, als er vor einem Jahr vor uns stand und sich wünschte, dass wir ihm alle seine Frontzähne ziehen (weil das hier so chic ist!) sollten. Er hatte damals riesige schwarze Löcher, die wir bestens versorgt hatten und nun strahlt er uns in voller Pracht mit seinen schneeweißen Zähnen an. Er hat die Schule im November in Paternoster beendet. Er hat gehört, dass wir wieder da sind und saß vor der Schule, weil er wollte dass wir überprüfen, ob denn alles bei noch in Ordnung ist. Das ist ein Riesenerfolg! Genau deswegen haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und es lohnt sich.

Text: Julia Malloci, Juliane Kottenhagen

Fotos: Adrian Lieb

Rechte: www.KU64.de